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CHRISTUSKIRCHE HAMM

eine Gemeinde der Evangelisch-methodistischen Kirche

Liebe Gemeinde,

ein Regenbogen war zu sehen am Ende unseres Hauskreiswochenendes, bei dem wir sehr schöne und gesegnete Tage in Cuxhaven verbringen konnten.
Ein gutes Zeichen. Ein Hoffnungszeichen.
Im Buch Daniel (Kapitel 5) lesen wir von einer „Schrift an der Wand“ und einem geheimnisvolles Anzeichen eines drohenden Unheils. Einer Warnung. Dem Menetekel – das als fest stehender Begriff aus dieser Bibelgeschichte im Buch Daniel in unsere Wörterbücher aufgenommen wurde.
Wir haben uns am Wochenende mit den jungen Erwachsenen darüber ausgetauscht, wo und wie wir Gott begegnen – und auch über die Dinge geredet, die uns manchmal als Zeichen Gottes erscheinen – manchmal aber vielleicht auch einfach nur als Zufall. Und wie schwer es ist, zu wissen, ob die Zeichen von Gott kommen und was sie uns sagen wollen. … Aber es gab auch Situationen, die wir wirklich als übernatürlich erlebt haben und als Eingreifen Gottes.
Manche erleben diese Zeit der Pandemie als Menetekel, als Zeichen von Gott, mit dem er uns warnen will.
Wie auch immer ihr diese Pandemie oder auch einen Regenbogen jeweils für Euch deutet, wir gehen auf eine Zeit zu, die voller Zeichen und Symbole ist: die Adventszeit.
Gott hat ein Zeichen gesetzt durch seinen Sohn. Er hat die Dunkelheit hell gemacht. Er hat sein Licht buchstäblich und greifbar auf die Erde geschickt.
Das feiern wir und darauf warten wir in der Adventszeit. Und davon singen wir. (Am Wochenende sangen wir aus 3 verschiedenen Liederbüchern. Aber nicht gleichzeitig --
Und so finden wir in den nächsten Wochen viele Symbole, die uns Hinweis und Zeichen sein können auf den Gott, der uns liebt und für uns alles gegeben hat. Und wir können Ausschau halten nach Zeichen vom Kind in der Krippe.
Vielleicht nutzt ihr die kommende Adventszeit, jede Kerze, jeden Stern und all die Symbole, denen ihr begegnet, als Zeichen und Erinnerung. Als eine Erinnerung, dass Gott da ist. Dass er hier auf dieser Erde unterwegs ist. In dir und in mir und in den Menschen, denen wir begegnen.
Vielleicht kann uns diese Adventszeit unser Herz so erleuchten, dass wir neu begreifen, dass Gott es hell werden lässt in unserem Leben. Ich hoffe, dass etwas davon durchscheint und sichtbar wird. Wir können uns gegenseitig helfen, Ausschau zu halten und uns zu erinnern!

Herzliche Grüße und eine gesegnete Adventszeit mit vielen Zeichen und Begegnungen Gottes…
wünscht Eure
Silke Bruckart

 

 

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Mit vielen Grüßen
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